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Eingaben und Rettungswege

Wie INDD2IDML Original-IDML, erkennbare INDD-Inhalte, passende PDFs, eingebettete Vorschauen und wiedergefundenen Text als zunehmend begrenzte Rettungswege nutzt.

Unterstützte Eingaben

Unterstützt werden INDD- und INDT-Dokumente, INDB-Books, gültige IDML-Dateien, PDF-Dateien, ZIP-Pakete und InDesign-Paketordner. Automatisierte Proben von InDesign 2.0 bis InDesign 2026 (21.0) sowie ein neueres 21.2-Dokument erzeugen gültige IDML-Ausgaben; daraus folgt keine Garantie für jeden Dokumentaufbau. Die älteren InDesign-1.0-/1.5-Container und INDL-Bibliotheken sind keine unterstützten Eingaben.

Paket und Original-IDML nutzen

Ein direkt geöffnetes oder in einem Paket gefundenes, gültiges Original-IDML wird nicht erneut konvertiert: Die App prüft seine Struktur und übernimmt es unverändert in einen neuen Ergebnisordner. Andernfalls verwendet sie das INDD oder INDT und sucht im Paket nach einer passenden PDF, Schriften und verknüpften Grafiken. Enthält ein Ordner oder ZIP mehrere unterschiedliche Dokumente, wähle das gewünschte Dokument einzeln aus.

InDesign Books verarbeiten

Eine INDB-Datei enthält Verweise auf mehrere INDD-Kapitel. INDD2IDML löst erreichbare Kapitel anhand ihrer sicheren lokalen Dateinamen auf und legt für jedes Kapitel einen Auftrag an. Wähle möglichst den vollständigen Book-Ordner, damit Kapitel, PDFs und verknüpfte Grafiken gemeinsam freigegeben sind.

PDF und eingebettete Vorschau nutzen

Liegt ein passender PDF-Export neben dem INDD-Dokument, in einem Paket, in einem geeigneten ZIP oder in einem Suchordner, kann INDD2IDML ihn als vollständige sichtbare Seitenbasis verwenden und wiedergefundene INDD-Texte zusätzlich editierbar anlegen. Vor dem ersten Lauf, nach einem Fehlschlag oder an einem fertigen Ergebnis kannst du auch eine beliebig benannte PDF ausdrücklich zuordnen. Ohne PDF kann eine eingebettete InDesign-Seitenvorschau als gekennzeichneter Rettungsweg dienen; sie kann niedrig aufgelöst oder unvollständig sein.

PDF allein konvertieren

Wird nur eine PDF geöffnet, entsteht ein gültiges IDML mit den PDF-Seiten als verknüpfter visueller Basis. Der PDF-Inhalt wird dabei nicht automatisch in einzelne editierbare Texte, Bilder oder Vektorobjekte zerlegt.