INDD für Affinity Publisher vorbereiten
INDD2IDML rekonstruiert ein InDesign-Dokument als IDML. Öffne dieses IDML anschließend in Affinity Publisher und prüfe Seiten, Texte, Schriften, Grafiken und Effekte, bevor du weiterarbeitest.
Rekonstruiere INDD, INDT, INDB, PDF und Pakete lokal als IDML. Verknüpfe Schriften und Grafiken nachträglich. Kein Abo – einmaliger Kauf.
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INDD2IDML erzeugt aus dem jeweils stärksten verfügbaren Ausgangsmaterial eine IDML-Zwischendatei. So erhalten alte InDesign-Dokumente einen praktischen Weg in Affinity Publisher und andere IDML-kompatible Layoutprogramme – ohne das Versprechen einer perfekten Rekonstruktion.
INDD2IDML rekonstruiert ein InDesign-Dokument als IDML. Öffne dieses IDML anschließend in Affinity Publisher und prüfe Seiten, Texte, Schriften, Grafiken und Effekte, bevor du weiterarbeitest.
Die Konvertierung läuft lokal, ohne Adobe InDesign zu starten oder die Quelldatei hochzuladen. Pakete, passende PDFs, Schriften und verknüpfte Grafiken können die Ausgangslage verbessern.
Die Ausgabe ist IDML – keine .afpub-, .afdesign- oder Universaldatei. Abhängig von Dokument und Zielprogramm lässt sie sich auch in Adobe InDesign, QuarkXPress, VivaDesigner oder Scribus öffnen und muss immer geprüft werden.
Unterstützt werden INDD- und INDT-Dokumente, INDB-Books, gültige IDML-Dateien, PDF-Dateien, ZIP-Pakete und InDesign-Paketordner.
Am genauesten wird die Rekonstruktion mit einem vollständigen InDesign-Paket: INDD oder INDT, ein möglichst gleichnamiges Original-IDML oder ein PDF-Export desselben Dokumentstands, alle verknüpften Grafiken und die verwendeten Schriftdateien.
„Validiertes Original-IDML“ ist die beste Quelle und bleibt unverändert.
Öffne das IDML direkt oder zeige es im Finder.
INDD- und INDT-Dokumente vollständig lokal und ohne Adobe-Software untersuchen; Originaldateien werden ausschließlich gelesen.
INDD2IDML liest freigegebene Originaldateien ausschließlich und arbeitet vollständig lokal. Jedes Dokument erhält im gewählten Ausgabeordner einen neuen, eindeutig benannten Ergebnisordner; vorhandene Dateien und frühere Ergebnisse werden nicht überschrieben.



Automatisierte öffentliche Formatproben von InDesign 2.0 bis InDesign 2026 (21.0) erzeugen gültige IDML-Ausgaben.
Ein neueres, komplexeres Dokument aus InDesign 21.2 ist zusätzlich abgedeckt.
Diese Tests belegen die jeweiligen Lese- und Rettungswege, nicht die vollständige Rekonstruktion jedes Produktionsdokuments oder späterer, noch ungetesteter Unterversionen.
InDesign-Dokumente lokal in editierbares IDML konvertieren