Möglichkeiten und Grenzen
Was INDD2IDML aus InDesign-Dateien rekonstruieren kann, was im IDML editierbar bleiben kann und was in Affinity Publisher oder einem anderen Zielprogramm geprüft werden muss.
Das kann die App
- INDD- und INDT-Dokumente vollständig lokal und ohne Adobe-Software untersuchen; Originaldateien werden ausschließlich gelesen.
- InDesign-Book-Dateien und Book-Ordner in ihre erreichbaren Kapitel aufteilen und als Stapel verarbeiten.
- Vorhandene IDML-Dateien streng prüfen und unverändert als bestmögliche editierbare Quelle übernehmen.
- Eindeutige InDesign-Paketordner und ZIP-Pakete automatisch auswerten; Original-IDML, PDF und verknüpfte Ressourcen werden bevorzugt genutzt.
- Erkannte Seiten, editierbare Texte, Rahmen, Vektorelemente und unterstützte verknüpfte Grafiken als IDML rekonstruieren.
- Einen passenden oder ausdrücklich zugeordneten PDF-Export als vollständige visuelle Referenz verwenden und wiedergefundene INDD-Texte zusätzlich editierbar anlegen.
- Eingebettete InDesign-Seitenvorschauen als gekennzeichneten visuellen Rettungsweg verwenden, wenn keine belastbare direkte Rekonstruktion oder PDF verfügbar ist.
- Eine allein geöffnete PDF als verknüpfte visuelle Seitenbasis in ein gültiges IDML übernehmen.
- Mehrere Dokumente nacheinander verarbeiten und pro Dokument einen neuen Ausgabeordner anlegen.
- Fehlende Bild-, PDF- und Schriftdateien in ausdrücklich ausgewählten globalen oder auftragsspezifischen Suchordnern finden.
- Mehrdeutige oder fehlende Grafiken ausdrücklich einer Originaldatei zuordnen und ein fertiges Dokument erneut rekonstruieren.
- Original-Schriftdateien anhand ihres internen PostScript-Namens für eine genauere Textvermessung verwenden, ohne sie zu installieren.
- Bei einer fehlgeschlagenen Nachbesserung das zuvor erfolgreiche Ergebnis erhalten und Verbesserungen zwischen Läufen sichtbar ausweisen.
- Für jedes Ergebnis eine Rekonstruktionsbilanz, verwendete und ersetzte Schriften, Ressourcenstatus, einen lesbaren HTML-Qualitätsbericht und einen ausführlichen JSON-Bericht ausgeben.
Nachgewiesener Kompatibilitätsstand
- Automatisierte öffentliche Formatproben von InDesign 2.0 bis InDesign 2026 (21.0) erzeugen gültige IDML-Ausgaben.
- Ein neueres, komplexeres Dokument aus InDesign 21.2 ist zusätzlich abgedeckt.
- Diese Tests belegen die jeweiligen Lese- und Rettungswege, nicht die vollständige Rekonstruktion jedes Produktionsdokuments oder späterer, noch ungetesteter Unterversionen.
Das kann die App nicht garantieren
- Keine pixelgenaue oder vollständig identische Wiedergabe jedes InDesign-Dokuments.
- Keine Erzeugung fehlender Schriften oder Grafiken. Nicht bereitgestellte Originalressourcen können nur gekennzeichnet oder über eine PDF-Referenz visuell erhalten werden.
- Keine Konvertierung der InDesign-1.0-/1.5-Legacy-Container oder von INDL-Bibliotheken. Ein vorhandenes IDML oder PDF kann als alternativer Rettungsweg dienen.
- Keine native .afpub- oder .afdesign-Datei. Das Ergebnis ist IDML und primär für Affinity Publisher bestimmt.
- Bei einer allein konvertierten PDF bleiben alle Seiteninhalte Bestandteil der verknüpften PDF und sind nicht einzeln editierbar.
- Bei der PDF-gestützten INDD-Rekonstruktion bleiben nicht als Text wiedergefundene Elemente Bestandteil der verknüpften PDF und sind nicht einzeln editierbar.
- Keine direkte IDML-Öffnung in Affinity Designer. Von Publisher aus kann anschließend in geeignete Formate exportiert werden.
- Keine EPS-Normalisierung in der App-Store-Ausgabe; betroffene Grafiken werden übersprungen und im Ergebnis genannt.
- Keine vollständige Editierbarkeit aller Musterseiten, Ebenen, Tabellen, Transparenzen, Effekte, interaktiven Inhalte oder Plug-in-Objekte; solche Inhalte können vereinfacht, nur visuell erhalten oder ausgelassen werden.
- Keine zuverlässige Rekonstruktion verschlüsselter, stark beschädigter, mehrdeutiger oder bislang unbekannter INDD- und Paketstrukturen.
- Keine automatische Qualitätsfreigabe: Umbruch, Überlauftext, Farben, Transparenzen und Sonderobjekte müssen im Zielprogramm geprüft werden.
INDD2IDML ist nicht mit Adobe oder Serif/Affinity verbunden. InDesign, Affinity Publisher und Affinity Designer sind Marken ihrer jeweiligen Rechteinhaber.
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